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The Gentle Touch Feedback des 1. Lehrgangs |
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Erste Schritte…Unterrichten der TGT-Bodenschule Ob Trainer gerade erst die Ausbildung zum lizenzierten TGT-Trainer Bodenschule abgeschlossen haben und nun die ersten Kurse mit den Inhalten von TGT anbieten oder ob sie schon einige Jahre die TGT-Methode als ‚inaktiver‘ Trainer für sich persönlich umgesetzt haben und diese nun vermitteln möchten –, das erste TGT-Seminar will gut geplant sein.Der systematische Aufbau der TGT-Methode hilft dem Ausbilder dabei, die Inhalte ihren Schülern und Pferden leicht und verständlich zu vermitteln. Für den nicht allzu routinierten Kursleiter bieten sich zu Beginn kleine Gruppen an oder sogar Teilnehmer aus dem Bekanntenkreis, an denen man die eigenen Fähigkeiten im Seminargeschehen verbessern und von denen man konstruktive Kritik erfahren kann.TGT-Trainerin Claudia Göllert-Krebs beschreibt ihr erstes offizielles „TGT-Seminar“ mit der Thematik Bodenschule. Neun Teilnehmer fanden sich im thüringischen Seega ein, um von Claudia Göller-Krebs in die Thematik Bodenschule nach der „The Gentle Touch-Methode“ eingeführt zu werden. Die 38-Jährige Trainerin fand sich in die nun leitende Rolle gut hinein. „Viele der Teilnehmer kannten die Arbeit von Pete durch seine DVDs und Bücher, was den Einstieg erleichterte“, erfuhr Claudia Göllert-Krebs. Dank des systematischen Aufbaus der TGT-Methode konnte das Seminar gut strukturiert aufgebaut werden: beginnend mit Theorie, Führtraining, People-Übungen und anschließender Leitseilarbeit lernten die Teilnehmer, darunter drei zwölfjährige Mädchen, dass die kleinen Schritte im Umgang mit dem Pferd die großen Unterschiede in der Kommunikation zwischen Reiter und Pferd ausmachen. „Beginnt man mit Führtraining, sieht man schon „kleine Schmunzler“ in den Gesichtern der Menschen, die denken, sie können ihre Pferde ja schon ordentlich führen. Die Teilnehmer waren dann doch über ihre Defizite und die dann folgenden positiven Abläufe überrascht und hatten viel Freude und sichtbare Erfolgserlebnisse bei den Übungsabläufen“, fährt Claudia Göllert-Krebs fort. „Ich hatte den Ablauf so systematisch aufgebaut, wie wir es gelernt haben, über Schulter- und Hinterhandkontrolle, auf dem Zirkel am langen Seil, die Wendungen bis zur Acht am langen Seil.“ Sonntagabend waren alle Teilnehmer sehr zufrieden, da alle Pferde durch Fremdbestimmung auf einer am Anfang noch schrecklich grünen Plane standen und keine Angst mehr hatten. „Die Resonanz der Teilnehmer war durchaus positiv, und sie waren auch glücklich und dankbar für die vielen kleinen Dinge, die ihnen den Umgang mit ihrem Pferd erleichtern. Das schönste Erlebnis für Claudia Göllert-Krebs waren die jungen Mädchen, die durch korrekte Körperpositionierung und selbstbewusstes Auftreten alle ihre Pferde alleine am langen Leitseil leiten konnten. Fazit: „Es war ein rundum erfolgreiches Wochenende für mich, weil es für mich ja eine Premiere mit so vielen Teilnehmern war und alle Teilnehmer mir dies mit einem ausschließlich positiven Feedback bestätigt haben. Sie hoffen schon auf den nächsten Kurs…“ Das TGT-Feedback-Programm gibt dem Endkunden, also den Schülern von TGT-Trainern, die Möglichkeit, die Erlebnisse des Seminares zu reflektieren. Alle bisher eingegangenen Feedbacks zu TGT-Kursen von TGT-Trainern sind durchweg positiv bewertet. Das spricht für die Methode und deren Vermittlung durch Trainer an Dritte.Das Feedback kann von den Schülern direkt per E-Mail an uns versandt oder über das Feedback-Formular unterwww.thegentletouch.de geschickt werden. Feedback einer Teilnehmerin zu diesem Kurs:„Für mich war der Kurs sehr informativ. Mir wurde fundiertes theoretisches Wissen vermittelt, welches dann umfänglich praktisch umgesetzt bzw. geübt werden konnte. Durch den Kurs nehme ich nunmehr bewusster wahr, wie ich mit meinem Pferd umgehe, d. h., meine Mimik und Gestik, Körpersprache etc. Es haben sich im Laufe der Zeit beim Umgang mit meinem Pferd unbewusst viele kleine (oder auch große) ‚Nachlässigkeiten‘ eingeschlichen. Nach dem Kurs werde ich wieder bewusster mit meinem Pferd umgehen und arbeiten. Dieser Umgang ist meines Erachtens voll im Sinne einer artgerechten ‚Ausbildung‘ unserer Pferde.“
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